Automobilindustrie in der Slowakei
 

           Symposium – Vortrag – Get together

 
                     Global denken
                              Lokal handeln

Importeure - Kfz
Importeure – Krad
Importeure – Ersatzteile

Automobilindustrie

Premier Robert FICO hat bei seinem Besuch am 12.08.2009 in PSA Peugeot Citroën Slovakia in Trnava - laut HN und der Nachrichtenagentur SITA - eine weitere an nachstehend genannte Bedingungen geknüpfte - Förderung der Automobilindustrie in Aussicht gestellt. So habe er erklärt:

«Die Automobilindustrie beschäftigt sehr viele Menschen und trägt maßgeblich zum Wirtschaftswachstum bei. Daher ist es unsere Pflicht, die Vorhaben der in der Slowakei tätigen Konzerne zu unterstützen, sofern es um die Produktion neuer Auto-Modelle bzw. Produktions-Erweiterung geht.»

Der Premier und Wirtschaftsminister Jahnátek hätten mit den Vertretern des PSA-Werks auch die Folgen der Krise erörtert. Laut Premier habe die Abwrackprämie die Auswirkungen der Krise gemildert. Ob eine weitere - in der Slowakei bereits dritte - Welle der Abwrackprämie geplant sei, ließe der Premier offen.

Am selben Tag habe der Premier auch das Automobilwerk Kia Motors in Žilina besucht. Laut der öffentlich-rechtlichen Nachrichtenagentur TASR „begrüßte er die Bemühungen des Werks, die Produktion von 210.000 Autos auf 240.000 zu erhöhen und die Anzahl der Beschäftigten von 2.700 auf 3.000 bis Ende 2010 aufzustocken.“

Automobile Innovationen sichern Zukunft

Die Automobilindustrie ist eine der Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft. Mit knapp 19 Milliarden Euro entfällt etwa ein Drittel der FuE-Aufwendungen des verarbeitenden Gewerbes auf Fahrzeughersteller und ihre Zulieferer. Damit wird die Entwicklung innovativer, klimafreundlicher und effizienter Technologien vorangetrieben, um so sicherzustellen, dass auch die Autos von morgen aus Deutschland kommen.

Entscheidender Schwerpunkt der Innovationsanstrengungen ist das Ziel der nachhaltigen Mobilität. So treibt die deutsche Automobilindustrie die Verbrauchsminderung der Fahrzeuge engagiert weiter voran. Wichtig ist, dass auch die Politik hierbei die richtigen Voraussetzungen schafft. Dazu gehören innovationsfreundliche Regelungen und das Setzen geeigneter Anreize, eine stetige Verteuerung von Mobilität schafft dagegen kein geeignetes Umfeld für eine rasche Erneuerung der Fahrzeugflotte mit modernen emissionsarmen Fahrzeugen. Im Interesse seiner rund 600 Mitglieder setzt sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) für Rahmenbedingungen ein, die uns auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität im Personen- wie im Güterverkehr voranbringen.
Auch die weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit und die Erhöhung der Effizienz im Straßenverkehr stehen im Mittelpunkt der Arbeit des VDA und seiner Mitglieder. So wurde im vergangenen Jahr mit Unterstützung der Bundesregierung das Projekt SIM-TD gestartet, das sich der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander und zwischen Fahrzeug und Infrastruktur widmet. Solche kooperativen Systeme werden einen neuen Quantensprung bei der Sicherheit im Verkehr möglich machen. Mit der Internationalen Automobil-Ausstellung bietet der VDA eine wichtige Plattform für die Präsentation all dieser Innovationen rund um die nachhaltige Mobilität.

Weitere Informationen unter
www.vda.de



Formel 1 Spiel